SVG eignet sich zum Skalieren von Logos und Bearbeiten einzelner Formen. Behalte PNG, wenn es in der benötigten Größe bereits scharf aussieht. Beide Formate können transparent sein.
Entscheide nach der Aufgabe
- Logo in vielen Größen: möglichst das Original-SVG; prüfe auch die kleinste Darstellung.
- Fester Platz von 200 Pixeln Breite: ein klares PNG kann reichen. Auf Handy und Computer testen.
- Foto: PNG, JPEG oder WebP, je nach unterstütztem Format.
- Einzelne Farben oder Kurven ändern: SVG, sofern die Formen auswählbar sind.
- Programm unterstützt kein SVG: PNG in den passenden Abmessungen.
Wie groß muss das PNG sein?
Für 200 Pixel Darstellungsbreite liefert ein 400 Pixel breites PNG die Pixel für einen 2×-Bildschirm. Ein 100-Pixel-Bild auf 400 zu strecken, stellt keine Details wieder her.
Ist SVG kleiner oder automatisch transparent?
Nicht unbedingt. Ein komplexes Bild kann Tausende Formen und eine größere Datei erzeugen. Vergleiche Größe und Darstellung. Lege das PNG auf einen dunklen Hintergrund: Bleiben ein weißer Kasten oder graue Karos sichtbar, gehören sie zum Bild.
Der Kurierhund
Als kleine Webillustration kann das PNG genügen. Um den roten Umschlag zu ändern, wähle seine Formen im SVG. Der hellblaue Hintergrund bleibt erhalten; die Umwandlung entfernt ihn nicht.


