Ein SVG kann bearbeitbare Formen, ein normales Bild oder beides enthalten. Wenn sich nur alles gemeinsam bewegt, prüfe zuerst, ob du eine Gruppe ausgewählt hast.
Im Zeichenprogramm prüfen
- Kopie in Figma, Inkscape oder Illustrator öffnen.
- Gruppe im Ebenen- oder Objektfenster aufklappen und einen Teil auswählen.
- Farbe ändern, einen Konturpunkt verschieben und rückgängig machen.
- Einen anderen Bereich prüfen; Bilder und Formen können gemischt sein.
Ein Auswahlrahmen beweist kein Rasterbild, auch Gruppen haben einen. Buchstaben können ebenfalls Konturen sein. Zum Ändern der Wörter musst du Text neu anlegen.
Optional: SVG-Code ansehen
Suche in einer Kopie im Texteditor nach <image. Dessen href verweist auf ein Bild oder enthält Bilddaten; das ist keine Vektorisierung. path, circle, rect und polygon beschreiben Formen. Ein einzelner Pfad beweist nicht, dass die gesamte Grafik aus Formen besteht.
Am Umschlag ausprobieren
Öffne den Hund, klappe die Gruppe auf und färbe einen roten Teil des Umschlags um. Mache es rückgängig. Prüfe Faltlinien und Punkte einer blauen Form. Das sagt mehr aus als bloßes Zoomen.



Enthält das SVG nur ein Bild, frage nach dem Originalvektor oder konvertiere ein klares Originalbild. ImageSVG bettet kein Rasterbild ein, erzeugt aber auch keinen editierbaren Text aus Bildschrift.
Eine Datei mit Formen und einem Bild prüfen
Lade dieses Übungs-SVG herunter, öffne es im Editor und klappe die Gruppe auf. Beim linken Dreieck lassen sich Punkte bearbeiten; das rechte ist ein PNG-Bild. Ändere links die Farbe und versuche es dann rechts. Beide sehen scharf aus, aber nur eines ist eine Vektorform. Dieses Lehrbeispiel ist kein ImageSVG-Ergebnis.

