Ein PNG kann ein komplexes Bild platzsparender speichern als ein SVG mit Tausenden Formen. Vektorisieren macht Formen bearbeitbar, garantiert aber keine kleinere Datei.
Unnötige Details suchen
Punkte neben Buchstaben, raue Kanten und Texturen können viele kleine Formen erzeugen. Bereinige die Vorlage oder suche eine klarere Kopie. SVGs anderer Programme können ganze PNGs oder JPEGs enthalten: Inhalt prüfen. ImageSVG bettet keine Bilder ein.
Eine Kopie vereinfachen
- Original-SVG aufbewahren.
- Pfade im Vektoreditor vorsichtig vereinfachen, um Kurvenpunkte zu reduzieren.
- Ecken, enge Lücken und Buchstabeninnenräume vergleichen; bei Veränderungen rückgängig machen.
- Kopie speichern und Größe sowie Darstellung in Nutzungsgröße prüfen.
Metadaten zu entfernen hilft wenig, wenn komplexe Formen den Platz belegen. Zu starke Vereinfachung verändert das Bild.
Blumenillustration ansehen
Betrachte die Finger, Blütenränder und schmalen Lücken zwischen den Stielen. Jede Kontur braucht Zeichenanweisungen. Detailreiche Bilder können deshalb größere SVGs ergeben. Vergleiche das Aussehen in der tatsächlichen Nutzungsgröße.

SVG lohnt sich zum Bearbeiten und Skalieren. Für Fotos oder feste Bildgrößen kann PNG sinnvoller sein. Ein SVG zum Bearbeiten und ein PNG für die Website lassen sich parallel behalten.
Ein kleineres SVG kann Details verlieren
Lade A und B herunter und vergleiche sie in gleicher Größe. A hat oben eine Kerbe und in der Mitte ein Loch; B lässt beides weg und benötigt weniger Daten. Die Bytezahlen stammen aus den Dateien. Dies sind Lehrbeispiele, keine Konvertergebnisse oder gemessenen Optimierungen öffentlicher Werke. Bewahre vor dem Vereinfachen eine Kopie auf.

